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Freitag, 21.04.2017 Lokalnachrichten - Essen

Wernsing kritisiert Werkvertrags-Praxis

Unternehmer schlägt Lohnsummengrenze vor /Ministerpräsident Weil zu Gast im größten Unternehmen des Kreises
Wernsing kritisiert Werkvertrags-Praxis
Ministerpräsident Stephan Weil (5.v.li.) informierte sich mit den SPD-Landtags- und Bundestagskandidaten und Organisator Detlef Kolde (2.v.re.) bei den Wernsing Geschäftsführern und Firmeninhaber Stefan Wernsing. Foto: Willi Siemer

Addrup (ws). Sehr deutliche Kritik von durchaus ungewohnter Seite an der auch in der Lebensmittelindustrie weit verbreiteten Werkvertragspraxis gab es am Freitagmittag beim Besuch von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) bei der Wernsing Feinkost GmbH in Essen. Inhaber Stefan Wernsing kritisierte die häufig betrügerische Praxis in Unternehmen. Der gesetzlich gültige Mindestlohn komme bei den Arbeitnehmern häufig gar nicht an, weil z.B. für Wohnung oder „Berufskleidung“ Geld abgezogen werde. Sein Vorschlag: Alle Unternehmen dürften nur noch zehn bis 20 Prozent ihrer Lohnsumme für flexible Mitarbeiter aufwenden und nicht mehr 70 und mehr Prozent für Werkvertrags-Mitarbeiter. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 22. April – entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon ab sofort und exklusiv in der MT-App.

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