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Donnerstag, 12.07.2018 Lokalnachrichten - OM & Region

Ungebetene Gäste im privaten Netzwerk?

Ungebetene Gäste im privaten Netzwerk?
Hacken ist nicht: Die angezeigten W-LAN-Zugänge sind allesamt gesperrt, erkennbar an dem kleinen Schloss-Symbol. Nur das Kundennetzwerk eines Ladens ist freigegeben. Eine der wenigen Ausnahmen: Anbieter „Fon“ bietet über eine Registrierung angeblich freien Zugang. Foto: Kreke

Von Hubert Kreke

Cloppenburg. Sophie M. hat ungebetene „Gäste“ im Haus entdeckt. Grüppchen von Jugendlichen würden sich per Smartphone von der Straße aus in ihr privates WLAN einwählen, warnt die Cloppenburgerin in einem örtlichen Facebook-Forum. Wenn das Netzwerk ausgeschaltet werde, zögen die Jugendlichen weiter - vermutlich zum nächsten ungeschützten Haus.

So weit der Verdacht. Wohlmeinende Nutzer des Forums rieten schon, die Polizei zu rufen. EDV-Experte Bernd Deeken aus Cloppenburg empfiehlt eher, erst einmal selbst Vorsorge zu treffen. Denn: Die heute gebräulichen WLAN-Router, also die „Sender“ des privaten Netzwerks, sind ab Werk mit einem 16-stelligen Code, der so genannten Passphrase, vor Zugriffen geschützt. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe vom 12. Juli entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

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