Bösel

Dienstag, 02.07.2019 Lokalnachrichten - Bösel

In die Freude mischen sich auch Tränen

In die Freude mischen sich auch Tränen
Freude und Trauer: 28 ehemalige „Tschernobyl-Kinder“ trafen sich in Bösel wieder mit den Gasteltern. Die Kindererholung im Landkreis wird eingestellt, weil sich nicht genügend Gastfamilien mehr finden. Foto: Martin Pille

Von Martin Pille

Bösel. In die Freude mischte sich am Ende auch Trauer, denn mit dem Wiedersehen setzt der Arbeitskreis „Hilfe für Tschernobyl-Kinder“ nun den Schlusspunkt unter die Initiative, Mädchen und Jungen aus der atomverseuchten Region um Tschernobyl zur Erholung in den Landkreis Cloppenburg zu holen. „Es finden sich einfach nicht mehr genügend Gasteltern für einen Aufenthalt“, bedauert Ludwig Wreesmann, Vorsitzender des Arbeitskreises und einer der Initiatoren vor 27 Jahren.

28 ehemalige „Tschernobyl-Kinder“ und Betreuer, die in den vergangenen zehn Jahren im Landkreis zu Gast waren, hatten den langen Weg von Weißrussland nach Bösel nicht gescheut, um ihre Gastfamilien und Freunde noch einmal wiederzutreffen. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe am 3. Juli entweder frisch gedruckt oder ab 1 Uhr online als ePaper oder schon vorab exklusiv in der MT-App.

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